
Aus Anlass des zwanzigjährigen Bestehens der Architektenkammer Thüringen wurde im alten Heizwerk in Erfurt eine Ausstellung zur Baukultur in Thüringen präsentiert. Vor dem endgültigen Umbau wurde damit das Gebäude in seiner grundsanierten Form als temporäre Präsentationshülle für die Reflexion, Entwicklung und Vision der Baukultur genutzt.
Panoramen sind das Massenmedium des 19. Jahrhunderts. Diese optische Sensation, Vorgänger des Kinos, lässt den Betrachter in die dargestellte Handlung eintauchen.
Seit 1889 ist das Bourbaki Panorama in einem eigens dafür erstellten Rundbau in Luzern beheimatet. Die Dauerausstellung, vermittelt historische Hintergründe und zeigt vertiefend die Bedeutung des Bildes auf.
Das Jüdische Museum Berlin nimmt sein 10-jähriges Jubiläum zum Anlass für eine Bestandsaufnahme. Die Sonderausstellung »Heimatkunde« zeigt Arbeiten von 30 Künstlern, die zentrale Aspekte ihrer Wahrnehmung in und von Deutschland thematisieren.
Etwa die Hälfte der Hochhäuser wurde seit Beginn des 21. Jahrhunderts gebaut. Dieser Bauboom macht das Hochhaus zu einem prägenden Bestandteil der wichtigsten kollektiven Lebenswelt von heute – der Stadt. Die Szenografie spielt mit dem Wunsch moderner Hochhausstädte nach einer unverkennbaren Skyline.
Städtebauliche Umnutzung und Neugestaltung einer wichtigen Industriezone in Wil in eine Wohnzone mit wohnergänzendem Gewerbe und der Öffentlichkeit zugänglichen Grünflächen zur Schaffung eines neuen, zentral gelegenen Quartiers für die Bewohner des prosperierenden Wil.
Die Militärgeschichte ist Teil der deutschen Kulturgeschichte. Auf diesem Verständnis basiert die Neuausrichtung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden. Ausstellungskonzept und -gestaltung zielen auf den Dialog klassischer und ungewohnter Sichtweisen und erschließen einen neuartigen, gesellschaftsübergreifenden Zugang zu der komplexen Thematik.
Die Stadt Ingolstadt hat einen Realisierungswettbewerb zum Neubau des Museum für konkrete Kunst und Design auf dem Gelände einer denkmalgeschützten Gießereihalle lanciert. Das Museum soll in Zukunft seine Ausstellungen an einem geeigneten Platz in einem modernen und attraktiven Gebäude inszenieren.
In Peking findet vom 28.09. – 17.10. 2011 die »First Beijing International Design Triennial« statt.
Fünf internationale Kuratorenteams sind eingeladen, zeitgenössisches internationales Design von höchster Qualität im neu renovierten Chinesischen Nationalmuseum am Tian´men Platz zu zeigen.
Das ehemalige Transitlager wird mit seinen neuen Funktionen Wohnen, Arbeiten, Atelier, Handel und Gastronomie die städtebauliche Matrix des Dreispitz-Areals im Süden von Basel beleben. Der hybride Solitär ist Teil des Quartierplans „Kunstfreilager“. Die Konversion des Gebäudes soll die rohe Qualität der Bausubstanz aus den 60er Jahren atmosphärisch fortschreiben und an die neuen Anforderungen anpassen.
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